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Windbeutel

Zutaten

  • 1/4 l Wasser
  • 1 Prise Salz
  • 50 g Butter
  • 150 g Mehl Type 405
  • 4 große Eier bei kleinen Eiern besser 5

Anleitungen

  • Butter und Wasser in einen Topf geben und aufkochen lassen.
  • Das Mehl sieben und auf einmal in die kochende Flüssigkeit geben und glatt rühren.
  • Den Teig jetzt solange weiter rühren bis sich am Topfboden ein weißer Belag gebildet hat. Das nennt man Abbrennen, von diesem Vorgang hat der Brandteig seinen Namen. Das Abbrennen solltest Du sehr sorgfältig machen, auch wenn das ganz schön in die Arme geht. Ungenügend abgebrannter Teig bleibt zu weich und fällt beim Backen leicht zusammen. Ein sehr guter Anhaltspunkt ist wie schon erwähnt die weiße Teighaut am Topfboden.
  • Nach dem Abbrennen den Topf vom Herd nehmen und leicht abkühlen lassen,  dann nach und nach die Eier einzeln unterrühren. Nach jedem Ei den Teig solange rühren bis er wieder glatt ist. Der Teig soll glatt und glänzend aussehen und mit langen Spitzen vom Löffel reißen.
  • Den Teig in kleine Portionen (max. walnußgroß) mit reichlich Abstand auf ein Blech mit Backpapier setzen. (Windbeutel verdoppeln ihr Volumen beim Backen)
  • Auf der untersten Schiene bei 230°C (Ober / Unterhitze) für 20 - 25 Minuten backen.
  • Während des Backens auf keinen Fall die Ofentüre öffnen. Die Windbeutel sind gerade am Anfang lauter kleine Diven und würde in sich zusammen fallen.
  • Nach dem Backen die Windbeutel etwas abkühlen lassen und noch warm in der Mitte aufschneiden.